ÜBER UNS

Die stationäre Hilfe 

In der Herberge zur Heimat können insgesamt 29 Personen stationär aufgenommen werden.  

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern sowie in einer Wohngruppe für insgesamt 3 Personen. Im Neubau befinden sich 8 Appartements mit behinderten- und altengerechten Wohnräumen, die alle ausgestattet sind mit einer Pantryküche sowie einem eigenem Badezimmer. In diesen Räumen können je nach Bedarf auch allein stehende Frauen bzw. Paare untergebracht werden. Alle Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und mit einem Fernsehgerät ausgestattet.

Für Wohnungslose mit Hund gibt zwei Zimmer mit eigenem Eingang und besonderen hygienischen Standards.

Daneben stehen je nach Bedarf bis zu 5 Plätze in Außenwohnungen zur Verfügung.


Die Herberge zur Heimat bietet den Bewohnern Vollverpflegung. Die Zubereitung der Mahlzeiten erfolgt in der herbergseigenen Küche. Weiterhin steht den Bewohnern ein hauseigener Wäscheservice zur Verfügung.

Im rückwärtigen Bereich des Hauses befindet sich ein großer Garten mit Rasenfläche, Sitzgelegenheiten sowie einem kleinen Teich. Das Außengelände bietet Möglichkeiten für unterschiedliche Aktivitäten und Angebote. 

Zielgruppe

Die gesetzlichen Grundlagen unserer Arbeit sind in den §§ 67-69 des SGB XII geregelt. Demnach können Personen in der Herberge aufgenommen werden, bei denen besondere Lebensverhältnisse vorliegen, welche mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, die das Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigen.

Die Betroffenen sind außerdem (zurzeit) nicht in der Lage diese besondere Lebenslage aus eigener Kraft zu überwinden.

Die Lebensumstände der Klienten sind oftmals geprägt von Ausgrenzung und Unterversorgung in vielen Lebensbereichen.

Unser Angebot richtet sich an allein stehende Männer, Frauen und Paare 

  • ohne oder ohne ausreichende Unterkunft     

                 wohnungslos, Unterkommen bei Bekannten, in Notunterkünften,...

  • die in ungesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen leben

               arbeitslos, kein regelmäßiger Einkommenszufluss, Sozialhilfebedürftigkeit,. keine ausreichende soziale

               Absicherung im Falle von Krankheit, Alter, Unfall,… 

  • in gewaltgeprägten Lebensumständen
  • nach Entlassung aus einer geschlossenen Einrichtung (Haft, Therapie,...)
  • mit fehlenden familiären und sozialen Beziehungen
  • mit einer Suchtmittel Abhängigkeit
  • in vergleichbar nachteiligen Lebensumständen

Ziel der Hilfe ist es, die Lebenssituation der Bewohner dauerhaft zu verbessern und sie dabei zu unterstützen wieder selbständig, eigenverantwortlich und unabhängig von fremder Hilfe am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen zu können. Die stationäre Hilfe versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Anmeldung